März 2020

2 März 2020 150 Infizierte in Deutschland nachgewiesen. Sachsen und Thüringen melden die ersten Fälle. 3 März 2020 Leipziger Buchmesse wird abgesagt Das Kreuzfahrtschiff „Aida Aura“ wurde in der norwegischen Küstenstadt Haugesund festgehalten, da zwei deutsche Passagiere unter Verdacht stehen, mit dem Coronavirus infiziert zu sein und 5. März 2020 Italien schließt die Schulen In Italien ist die Zahl der Coronavirus-Toten auf mehr als 100 gestiegen. Innerhalb von 24 Stunden gab es 28 neue Opfer. Um die Ausbreitung des Virus zu bremsen, werden vorerst alle Schulen und Unis geschlossen. Mehr als 3000 Menschen sind zu diesem Zeitpunkt in Italien infiziert.   März 2020 Mehr als 500 Infizierte in Deutschland Die Zahl der Infektionen steigt überall, auch in Deutschland. Bei mehr als 500 Menschen wurde das Virus schon nachgewiesen. Sachsen verbietet Klassenfahrten. In Deutschland kommt es zunehmend zu Hamsterkäufen.   März 2020 Deutscher stirbt in Ägypten Erstmals ist ein deutscher Staatsbürger nachweislich am Coronavirus gestorben. Es handle sich um einen 60 Jahre alten Mann, der vor einer Woche nach Ägypten eingereist sei Deutsche könnten nach Deutschland ausreisen.   März 2020 Zwei Todesfälle in Deuschland Zwei Menschen in Nordrhein-Westfalen sind am neuartigen Coronavirus gestorben. Ein 78-Jähriger starb im Kreis Heinsberg. In Essen starb eine 89 Jahre alte Frau an einer Lungenentzündung infolge der Corona-Infektion. Italien erklärt das ganze Land zur Sperrzone.   März 2020 Mehrere Bundesländer, darunter Bayern und Nordrhein-Westfalen verbieten Veranstaltungen mit mehr als 1000 Teilnehmern. Einen ersten Nachweis gibt es nun auch in Sachsen-Anhalt, damit sind alle Bundesländer betroffen.   11 März 2020 Die WHO ruft eine Pandemie aus. Vergleichbar mit der Schweinegrippe“ bezeichneten Pandemie H1N1 2009/10     März 2020 Trump verbietet Europäern die Einreise Um die Verbreitung des Virus einzudämmen, will der Präsident der Vereinigten Staaten keine Reisenden aus Europa mehr ins Land lassen.   März 2020 Europäische Länder schließen ihre Grenzen Tschechien schließt seine Genze zu Deutschland. Andere Länder ziehen bald nach: Polen, die baltischen Staaten und die Slowakai lassen keine Ausländer mehr ins Land.   März 2020 Deutschland schließt die Grenzen Nun schließt auch Deutschland seine Grenzen zu Frankreich, Österreich und der Schweiz teilweise.   16 März: In den meisten Bundesländern sind Schulen und Kitas bereits geschlossen, andere folgen. An den Grenzen zu Frankreich, Österreich, Luxemburg, Dänemark und der Schweiz setzt die Bundesregierung umfassende Kontrollen und Einreiseverbote in Kraft. Die Stadt Halle ruft den Katastrophenfall aus. Halles Oberbürgermeister Bernd Wiegand (parteilos) begründete die Entscheidung unter anderem damit, dass die jüngste Verordnung des Landes Sachsen-Anhalt nicht ausreichen würde. Zum Beispiel könnten große Ansammlungen von Menschen nicht konsequent unterbunden werden, teilte Wiegand mit. In Halle hat sich außerdem die Zahl der bestätigten Infektionsfälle bis Mittwoch deutlich erhöht. Die Zahl stieg nach Angaben der Stadt auf 38 Personen. Eine dieser Personen, ein 66-Jähriger mit Vorerkrankungen, wird nun intensivmedizinisch in einem Krankenhaus behandelt. Die übrigen befinden sich in häuslicher Quarantäne. Schon am Dienstag hatte es einen sprunghaften Anstieg der Fälle von 8 auf 27 gegeben. Einer dieser Fälle betreffe das Krankenhaus Martha-Maria in Halle-Dölau, teilte die Stadt mit. Dort habe sich eine Mitarbeiterin infiziert. Eine Station des Krankenhauses stehe nun unter Quarantäne.   18. März 2020 Heute verteilte die Büngern Technik folgende schreiben: Erlass des Ministeriums für Gesundheit Arbeit und Soziales in NRW zur Schließung der Werkstatt für Menschen mit Behinderungen Büngern-Technik Sehr geehrte Damen und Herren, die aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Corona Virus haben dazu geführt, dass das Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales in NRW am späten Abend per Erlass vom 17.03.2020 verfügt hat, dass alle Werkstätten in NRW ab dem 18.03.2020 zu schließen sind. Ab Mittwoch den 18.03.2020 gilt somit ein Zutrittsverbot für die in der Werkstatt Büngern-Technik beschäftigten Menschen mit Behinderungen. Die Schließung der Werkstatt wurde bis zum 19.04.2020 angeordnet. Diese Anordnung betrifft alle Standorte der Büngern-Technik und die ausgelagerten Arbeitsplätze der Werkstatt. Mit gleichem Erlass wurde auch angeordnet, dass in den Werkstätten eine Notbetreuung zu organisieren ist. Eine Notbetreuung in der Büngern-Technik ist aber nur für die Menschen mit Behinderungen vorgesehen, bei denen die Sicherstellung einer Tagesstruktur in ihrem häuslichen Umfeld nicht gegeben ist. Ebenso ist eine Notbetreuung sicherzustellen, wenn Beschäftigte von Angehörigen betreut werden, die in kritischen Berufsfeldern arbeiten, die für die Infrastruktur unseres Landes von besonderer Bedeutung sind. (Krankenpflege; Altenpflege; Eingliederungshilfe, Polizei, Feuerwehr etc.) Für die Notwendigkeit der Betreuung in einer Notgruppe, aufgrund der beruflichen Tätigkeit der betreuenden Angehörigen ist ein Nachweis durch Ihren Arbeitgeber zu erbringen. Mit freundlichen Grüßen Werkstattleitung   19. März 2020   Italien meldete erstmals mehr Todesopfer als China.   März 2020 Ausgangsbeschränungen in Bayern und im Saarland   März 2020 Fast 800 Tote an einem Tag in Italien In Italien sterben nur an diesem Tag 793 Menschen nach einer Coronainfektion. Die Kliniken sind überlastet. „Ältere Patienten werden nicht wiederbelebt, sterben alleine ohne angemessene palliative Betreuung, während die Familie per Telefon benachrichtigt wird.   März 2020 Bund beschließt Kontaktverbot. Bund und Länder einigen sich auf strenge Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen. Millionen Deutsche können nicht mehr arbeiten oder arbeiten im Homeoffice. Mehr als 18.000 Menschen in Deutschland sind infiziert. Davon sind 55 gestorben.   März 2020 Die Olympischen Spiele in Tokio werden um ein Jahr verschoben. Die USA kündigen Wirtschaftshilfen im Umfang von zwei Billionen Dollar an.   25. März 2020 Als zweites Land in Europa meldet Spanien mit 3.434 Fällen mehr Tote, als in China erfasst wurden. Der US-Senat beschließt ein Konjunkturpaket in Billionenhöhe, um die wirtschaftlichen Folgen der Krise zu mindern.   31. März 2020   Bundesgundheitsminister Jens Spahn sagt in einem Interview: „das die Schwächsten in unserer Gesellschaft schützen, das sind im Fall von Corona vor allem die Älteren. Deswegen sind klare Regeln wie die Besuchsverbote richtig. Je konsequenter wir jetzt sind, desto früher können wir die Einschränkungen wieder aufheben. „    

April 2020

April: Die bundesweit geltenden Kontaktbeschränkungen werden bis zum 19. April verlängert. April: Der britische Premierminister Boris Johnson wird wegen der Covid-19-Infektion auf einer Intensivstation behandelt. April: Infolge einer Infektion mit dem Coronavirus sind weltweit mehr als 100.000 Menschen gestorben.   15. April 2020 Heute kamen folgende Verordnung heraus:   Alle Werkstätten bleiben bis zum 03. Mai 2020 geschlossen. Die Notbretreuung wird vortgesetzt, und auf weitere Berufs- und Bedarfsgruppen ausgeweitet. Grössere Geschäfte dürfen öffnen. Wo ängeren Kontakt ist muss  auf besondere Hygiene geachtet werden. Bitte Warteschlangen vermeiden. Kirchen, Moscheen, Synagogen, religiöse Feierlichkeiten, Veranstaltungen, Reisen und Ausflüge: sind nicht erlaubt.   Das tragen von Masken ist noch keine Pflicht. Es wird aber empfohlen eine im Bus und Bahn sowie da wo viele Menschen sind eine zu tragen.     April: In Deutschland treten die ersten vorsichtigen Lockerungen der Corona-Schutzmaßnahmen in Kraft. Viele Bundesländer erlauben wieder das Einkaufen in Geschäften bis zu einer Größe von 800 Quadratmetern. In Berlin, Brandenburg und Sachsen wird der Schulbetrieb schrittweise wieder aufgenommen. In Bayern und Sachsen werden die strikten Ausgangsbeschränkungen gelockert. Gleichzeitig führt Sachsen als erstes Bundesland eine Mundschutzpflicht im Einzelhandel und im öffentlichen Nahverkehr ein. Bundeskanzlerin Angela Merkel warnt zugleich vor zu schnellen und zu weitreichenden Lockerungen. April: In allen deutschen Bundesländern gilt inzwischen eine Mundschutzpflicht, meist für Einkäufe sowie in Bus und Bahn, teils nur im ÖPNV.   Nordrhein-Westfalen Schulbetrieb nach wenigen Tagen wegen Corona-Verdacht wieder eingestellt Verdacht auf Covid-19 bei Schüler Erst vergangenen Donnerstag öffneten in Nordrhein-Westfalen wieder einige Schulen, jetzt wird der Betrieb an einem Gymnasium in Dormagen bereits wieder eingestellt. Die Mutter eines Schülers wurde am Freitag positiv auf Covid-19 getestet. Keine Tests bei allen Schülern Bei dem Schüler selbst sei ein Test negativ ausgefallen, gab ein Pressesprecher der Schule am Montagnachmittag bekannt. Aus diesem Grund sei es auch nicht notwendig, die anderen Schülerinnen und Schüler zu testen. Norbert-Gymnasium Knechtsteden bleibt ab sofort geschlossen Betroffen ist das Norbert-Gymnasium Knechtsteden. Eltern, Schüler und Lehrer wurden per Brief darüber informiert, dass die Schule bis auf weiteres geschlossen bleibt, berichtete die Rheinische Post am Montag. Der Abitursjahrgang soll nun digital unterrichtet werden. Wie lange die Schule geschlossen bleibt, ist noch nicht klar.   Weil zwei Familien immer wieder gegen die angeordnete Quarantäne verstoßen haben, werden in Grevenbroich (NRW) alle 450 Bewohner eines Hochhaus-Komplexes auf das Coronavirus getestet. 115 Mitarbeiter von Gesundheitsamt und Rotem Kreuz begannen mit den Tests.   Diese Regeln gelten ab morgen   In allen Bundesländern gilt ab Montag die sogenannte Maskenpflicht, hauptsächlich im Nahverkehr und im Einzelhandel. Was das bedeutet, ab welchem Alter und wo eine Maske genau getragen werden muss, welche Bußgelder drohen, wie Sie sich selbst eine Maske nähen können, alle Fragen zu Reinigung und Desinfektion   Bundesweit heißt es nun: Mund und Nase vollständig bedecken!   In fast allen Bundesländern gilt seit Montag die sogenannte Maskenpflicht, hauptsächlich im Nahverkehr und im Einzelhandel. Schleswig-Holstein zieht am Mittwoch nach. Was das bedeutet, ab welchem Alter und wo eine Maske genau getragen werden muss, welche Bußgelder drohen, wie Sie sich selbst eine Maske nähen können, alle Fragen zu Reinigung und Desinfektion klären wir hier für Sie.   Sachsen öffnet Zoos ab dem 4. Mai. New York plant langsame Rückkehr zur Normalität, Firmen sollen zum Beispiel sicherstellen, dass in ihren Büros und Fabriken Abstandsregeln eingehalten werden können und dass sie genügend Atemmasken für ihre Angestellten haben. Die ersten Unternehmen könnten am 15. Mai öffnen.   Italien lockert die Corona-Beschränkungen Italien lockert ab dem 4. Mai eine Reihe von Corona-Beschränkungen und erlaubt den Bürgern zum Beispiel wieder mehr Sport im Freien und mehr Bewegungsmöglichkeiten in der eigenen Region.   25. April   Schüler, die vor Abschlussprüfungen stehen, können wieder zur Schule kommen. Das betrifft 148.000 Schüler der Jahrgangsstufen 10, 12 und 13. Die Teilnahme am Unterricht ist freiwillig! ​4. Mai – Schüler, die im nächsten Jahr ihre Abschlüsse machen, kommen hinzu.   Mai – Abiturprüfungen beginnen   Schüler sollen grundsätzlich in die nächst höhere Jahrgangsstufe versetzt werden. Dies muss der Landtag aber noch beschließen. Land Infizierte  Todesfälle USA 890.524 51.017 Spanien 219.764 22.524 Italien 192.994 25.969 Frankreich 159.495 22.245 Deutschland 154.545 5.723 Großbritannien 144.635 19.506 weltweit 2.790.986 195.920   Fahrplan für Kita-Öffnungen in Arbeit   Eine Öffnung der Kindertagesstätten ist bis Anfang Mai bundesweit nicht absehbar. Immerhin arbeiten die Familienminister der Länder an einen Fahrplan dafür. Bis Ende des Monats soll ein Beschlussvorschlag für die Landeschefs vorlegen, sagte Hamburgs Familiensenatorin Melanie Leonhard (SPD). „Wenn wir nicht wollen, dass die Eltern aus Verzweiflung irgendwann wieder die Kinder durch Großeltern und andere betreuen lassen, dann müssen wir dieses Thema jetzt intensiv abwägen.“ Massentest in NRW, weil Familien gegen Quarantäne verstoßen Weil zwei Familien in einem Hochhaus in Nordrhein-Westfalen trotz Corona-Infektionen ihre Quarantäne verlassen haben, sollen nun alle 450 Bewohner der 117 Wohnungen getestet werden. Ein Sprecher des Rhein-Kreises Neuss bestätigte, dass der Komplex in Grevenbroich am Sonntag umzäunt wird und dann rund acht Stunden lang die Tests durchgeführt werden sollen.   26. April   Weil sich zwei mit dem Coronavirus infizierte Familien nicht an die angeordnete Quarantäne gehalten haben, hat das Gesundheitsamt in Grevenbroich einen ganzen Hochhauskomplex mit 117 Wohnungen abgeriegelt. Alle 450 Bewohner sollen am Sonntag vorsichtshalber auf das Virus getestet werden.  Die Behörden zäunten das gesamte Grundstück ein und bauten einen Sichtschutz auf. Ein Sicherheitsdienst kontrolliert die Ein- und Ausgänge. ​ Bewohner müssen zwei Tage auf dem Grundstück bleiben Die Hausbewohner sollen das Grundstück erst wieder verlassen dürfen, wenn die Tests in ein paar Tagen beweisen, dass sie nicht bei ihren Nachbarn angesteckt haben. Ausgelöst wurde der Massen-Test von acht Bewohnern aus zwei Familien, die nachweislich mit dem Coronavirus infiziert sind. Die Gesundheitsbehörden hätten deshalb häusliche Quarantäne angeordnet, sagte Benjamin Josephs vom Rhein-Kreises Neuss.   Doch bei den telefonischen Kontrollen durch die Behördenmitarbeiter sei deutlich geworden, dass sich die Familienmitglieder nicht an die Quarantäne hielten.   Erwachsene und Kinder hätten weiter Kontakt mit Nachbarn gehabt und sich unter anderem vor dem Komplex aufgehalten. Ob die anderen Bewohner überhaupt wussten, dass die Familien eigentlich in Quarantäne waren und ein hohes Ansteckungsrisiko bestand, ist unklar. Die Gesundheitsbehörden von Stadt und Kreis entschlossen sich deshalb zu dem Massen-Coronatest. 115 Mitarbeiter von Gesundheitsamt und Rotem Kreuz waren am Sonntag im Einsatz.   Der Test ist für die Bewohner freiwillig. Wer sich allerdings weigert, muss vorsorglich 14 Tage in Quarantäne bleiben. Mit den Ergebnissen werde am Dienstag gerechnet. Bis dahin darf keiner der Bewohner das Grundstück verlassen. Polizei entdeckt illegale Friseurgeschäfte im Keller   Gleich zwei illegale Friseurgeschäfte hat die Polizei im bayerischen Landkreis Miltenberg aufgedeckt. Die Kunden saßen in Kellern von Wohnhäusern, wie ein Sprecher der Polizei am Samstag berichtete. Die beiden Friseure seien professionell ausgestattet gewesen.   In einem Keller in Elsenfeld warteten zwei Personen auf ihre Haarschnitte. In Mömlingen ertappten die Ermittler am Freitag einen Kunden im Keller. Anwohner hatten ihre Beobachtungen der Polizei gemeldet. Gegen die drei mutmaßlichen Kunden wird nun ermittelt. Ihnen wird vorgeworfen, in Corona-Zeiten gegen das Infektionsschutzgesetz verstoßen zu haben. Die Ermittler überprüfen auch, ob die Friseure ein angemeldetes Gewerbe haben und ob für die Leistungen Geld gezahlt wurde.   27. April 2020   In dem vorläufig unter Quarantäne stehenden Hochhaus-Komplex am Hammerwerk kam es am Montag Nachmittag zu einem Polizei-Einsatz. Hinter einer der 117 Wohnungstüren ist eine tote Person gefunden worden. Zuvor hatte die Polizei einen Anruf erhalten. „Wir sind darüber informiert worden, dass jemand seine Tür nicht öffnete, obwohl er zu Hause sein müsste. Es bestehe der Verdacht auf einen medizinischen Notfall“, sagt Sprecherin Daniela Dässel. Die Einsatzkräfte hätten wenig später eine Leiche in der Wohnung entdeckt. Zu Alter und Geschlecht wollte die Polizei am Montag noch keine Auskunft geben, die Todesursache sei noch unklar. Es werde nun ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet. 115 Mitarbeiter von Gesundheitsamt und Rotem Kreuz begannen am Sonntag mit den Tests. Bis die Ergebnisse vorliegen, darf keiner der Bewohner das Grundstück verlassen.

Mai 2020

Mai: In Mitteldeutschland demonstrieren erstmals hunderte Menschen an mehreren Orten gleichzeitig gegen die Beschränkungen und Regelungen zur Eindämmung des Virus. In Sachsen wird der Protest von verschiedenen rechten Gruppierungen organisiert. Es kommt zu diversen Verstößen gegen Abstandsgebote und andere Auflagen. Schon am 1. Mai war es vereinzelt zu Protesten gekommen, in Berlin gab es Krawalle.   Mai: Sachsen-Anhalt lockert als erstes Bundesland die Kontaktbeschränkungen. Dort dürfen nun bis zu fünf Personen zusammen draußen sein, auch wenn sie nicht zum selben Haushalt gehören. Lockerungen gibt es auch in weiteren Ländern. Vielerorts dürfen etwa Museen, Bibliotheken und Zoos wieder öffnen, teils auch Spiel- und Sportplätze.   7. Mai 2020 Die Büngern Technik ( Werkstatt für Menschen mit Behinderung) verteilte Briefe mit folgender Mitteilung: Nachdem die Behörden Entscheidungen zu weiteren Öffnungen in der Corona-Krise beschlossen haben, kann ich Ihnen mitteilen, dass die Büngern-Technik am Montag den 11.05.2020 wieder für einen Teil der Beschäftigten öffnen wird. Leider sind die Vorgaben der Behörden noch so, dass nicht alle Beschäftigten zum 11.05.2020 in die Werkstatt zurückkehren können. Nach wie vor können Beschäftigte mit schweren Behinderungen, Beschäftigten die in Wohnstätten leben und Beschäftigte die durch die Behörden zu den Risikogruppen gezählt werden, noch nicht in die Werkstatt zurückkehren. Nur die Beschäftigten, die ab dem 11.05.2020 wieder in die Werkstattkommen können, werden noch per Telefon nähere Informationen erhalten. Ein wichtiger Hinweis noch für alle zurückkehrenden Beschäftigten, die mit dem Zubringerbus der Fa. Dankbar fahren werden. Die Mitfahrt im Zubringerbus ist nur möglich, wenn eine Mundschutzmaske getragen wird. Bitte tragen Sie beim Einstieg in den Zubringerbus ihren Mundschutz! Da in der Werkstatt derzeit der Kioskbetreib für den Kauf von Brötchen etc. nicht angeboten werden kann, müssen sich alle zurückkehrenden Beschäftigten ihr Frühstück selbst mitbringen. Getränke (Wasser; Tee; Kaffee) werden durch die Werkstatt kostenlos bereitgestellt. Sollten Sie zu der Personengruppe gehören, die derzeit noch nicht in die Werkstatt zurückkehren kann, können Sie unter den bereits mitgeteilten Voraussetzungen in die Notbetreuung der Werkstatt aufgenommen werden. Bitte wenden Sie sich, wenn Sie die Notbetreuung in Anspruch nehmen wollen, an den Sozialdienst der Büngern-Technik. Mit freundlichen Grüßen Werkstattleitung.       9 Mai 2020. In mehreren deutschen Städten demonstrieren tausende Menschen gegen die Kontaktbeschränkungen und Hygieneauflagen.   10 Mai 2020 In Thüringen dürfen viele Schüler wieder in die Schule. In mehreren besonders schwer betroffenen europäischen Staaten werden die Einschränkungen gelockert. In Frankreich etwa dürfen die Menschen ihre Häuser erstmals nach Wochen wieder ohne Auflagen verlassen, in Spanien gilt das zumindest für einen Teil der Bevölkerung.   11. Mai 2020 Nach und nach dürfen Gaststätten und Hotels wieder geöffnet werden, wenn die Abstandsregelung und eine Infektionsschutz und Hygiene Konzept gewährgeleistet ist. Es dürfen keine offene Lebensmittel verkauft werden ( zum Beipiel: Buffet)   Geschäffte dürfen unabhängig von der grösse wieder öffnen. Vorraussetzung: Ein Hygiene Konzept.     13 Mai 2020 Die Bundesregierung beschließt, die systematischen Kontrollen an den deutschen Außengrenzen schrittweise zu beenden. 14 MAi 2020 Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf melden, dass das Virus neben der Lunge auch andere Organe befällt, insbesondere die Niere, aber auch Herz, Leber und Gehirn. 15 Mai 2020 Der Bundesrat billigt zahlreiche Gesetzesvorhaben der Bundesregierung in der Krise. Unter anderem werden Corona-Tests sowie Meldepflichten von Laboren und Gesundheitsämtern ausgeweitet. Zahlreiche Sozialleistungen werden ausgebaut, darunter das Kurzarbeiter-, Eltern- und Arbeitslosengeld. 16 Mai Wieder demonstrieren in mehreren Städten Tausende gegen die Einschränkungen 17 Mai 2020 Brasilien meldet 15.000 Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden.   18 MAi 2020   Nach rund achtwöchiger Corona-Zwangspause läuft der reguläre Betrieb in den Kindertagesstätten in Sachsen und Thüringen an. Sachsen-Anhalt verschiebt dies noch bis nach Pfingsten. In Sachsen öffnen außerdem die Grundschulen. In Sachen-Anhalt beginnen die Pfingstferien. In allen drei mitteldeutschen Ländern hat die Gastronomie wieder geöffnet.   Ab 21 Mai Christi Himmelfahrt dürfen Hotels wieder geöffnet werden. Es gelten strenge Regeln wie in der Gastronomie Großveranstaltungen z.b. Disco Bars Diskotheken Sind bis zum 31. August nicht erlaubt   Freizeit –  Einrichtungen dürfen öffnen, wenn ein Hygienekonzept vorhanden ist. Zoos Ausflugsschiffen Freizeitparks Touristeninformationen Fahrrad und Bootsverleih   22. Mai 2020 Erste Tests mit neuen Impfstoffen werden erfolgreich am Menschen getestet.

Juni 2020

1 Juni: Das Pfingstwochende nutzen viele Menschen zu Ausflügen. An der Ostsee müssen einige Orte abgesperrt werden, damit Abstandsregeln noch eingehalten werden können. Juni:   vorübergehende Absenkung der Mehrwertsteuer und ein sogenannter Kinderbonus. 7 Juni: Nach einem Coronavirus-Ausbruch in einen Hochhaus in Göttingen werden mehrere Schulen und Kitas geschlossen und ein Massentest angeordnet. 8 Juni: Eine Studie bestätigt die Schutzwirkung von Atemmasken gegen das Coronavirus. Dabei verglichen Wissenschaftler die Entwicklung der Corona-Infektionen in Jena mit der in an anderen Städten. Jena hatte am 6. April bundesweit als erste Stadt eine Mundschutzpflicht im öffentlichen Raum eingeführt. 9 Juni 2020 Zukünftig können auch Personen auf das Coronavirus getestet werden, wenn sie keine Symptome aufweisen. Bezahlt werden die Tests von den gesetzlichen Krankenkassen. Auch umfassende Tests  in Pflegeheimen, Schulen oder Kindertagesstätten sind künftig möglich. Alle Personen in diesen Einrichtungen können getestet werden, wenn dort ein COVID-19-Fall aufgetreten ist.   10. Juni 2020   Von der Büngern Technik kam folgender Brief:   Information zur Rückkehr weiterer Beschäftigter in die Werkstatt Sehr geehrte Damen und Herren, seit dem 11. Mai 2020 sind bereits ca. 320 Beschäftigte in den verschiedenen Standorten der Büngern-Technik zurückgekehrt und kommen jeden Morgen wie gewohnt wieder zur Arbeit. Zu Beginn kamen viele Beschäftigte noch mit Fragen und Sorgen zur Arbeit. Inzwischen sind aber die ersten Wochen vergangen und wir können ganz deutlich sagen, dass sich die neuen Abläufe in der Werkstatt, in denen es vor allem gilt Hygiene- und Abstandsregeln einzuhalten, gut eingespielt haben. Da das Ministerium und die Kostenträger erwarten, dass möglichst alle Beschäftigten wieder in der Werkstatt betreut werden, haben wir uns in der Büngern-Technik hierzu Gedanken gemacht, wie die Rückkehr möglichst vieler Beschäftigter funktionieren kann. Dazu gehört auch, dass das Prinzip der „Freiwilligkeit“ zum Werkstattbesuch künftig nicht mehr gelten kann. Durch die verschiedenen Lockerungen der Behörden in der Corona Krise und den Schutzmaßnahmen in der Büngern-Technik ist innerhalb der Werkstatt ein entsprechender Schutz gegeben. Nach wie vor gilt aber, wenn Sie aufgrund Ihrer gesundheitlichen Situation einer sogenannten Risikogruppe angehören, also zum Beispiel ein geschwächtes Immunsystem haben, eine Erkrankung der Leber bzw. Niere, eine Krebserkrankung, eine Erkrankung der Atemwege, eine Herz-Kreislauf-Erkrankung oder einen nicht gut eingestellten Diabetes, sollten Sie gemeinsam mit Ihrem Arzt überlegen, ob Sie in die Werkstatt zurückkehren können. Das Gleiche gilt für Beschäftigte die über 50 Jahre alt sind und bislang noch von einer Rückkehr zur Werkstatt ausgeschlossen sind. Bitte weisen Sie Ihren Arzt auch darauf hin, dass natürlich in der Werkstatt die üblichen Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden und in den Bereichen der Werkstatt, in denen die Abstandsregeln nicht gewahrt werden können, eine Mund-Nasen-Abdeckung getragen wird. Wenn Sie aus diesen Gründen im Augenblick nicht in die Werkstatt zurückkehren können, muss hierzu eine Absprache mit dem zuständigen Sozialdienst der Werkstatt erfolgen. In Absprache mit dem Landschaftsverband Westfalen Lippe und dem Gesundheitsamt des Kreises Borken wollen wir ab dem 15.06.2020 (Starttermin) Schritt für Schritt die Rückkehr weiterer Beschäftigter, die bislang noch vom Werkstattbesuch ausgeschlossen waren, ermöglichen. Beschäftigte, die keiner Risikogruppe angehören und die bislang noch nicht in die Werkstatt zurückgekehrt sind, müssen spätestens zum 29.06.2020 wieder zur Arbeit kommen. Beschäftigte, die einer Risikogruppe zuzuordnen sind, können auf eigenen Wunsch in die Werkstatt zurückkehren, wenn die Rückkehr auch von ihrem behandelnden Arzt für möglich gehalten wird. Wenn eine gesetzliche Betreuung für den Bereich der Gesundheitssorge besteht, reicht das Einverständnis des gesetzlichen Betreuers für eine Rückkehr in die Werkstatt aus. Bitte nutzen Sie hierfür das beigefügte Formular „Erklärung zum Rückkehrwunsch in die Büngern-Technik“. Eine Rückkehr ist für alle Beschäftigten in ihren üblichen Arbeitsbereichen vorgesehen. Hier wird es durch die Wahrung der Abstandsregeln oder auch durch Trennwände zwischen den Arbeitsplätzen ermöglicht, ohne Mundschutz zu arbeiten. In den Bereichen außerhalb der Gruppenräume ist grundsätzlich das Tragen von Mundschutz erforderlich. Der Zubringerdienst zur Werkstatt wird so eingerichtet, dass bei Bedarf auch wieder alle Fahrgastplätze wie üblich belegt werden können. Das Tragen eines Mundschutzes ist im Zubringerbus verpflichtend. Beschäftigte, die die Schutzbestimmungen nicht umsetzen können, können nur im Rahmen einer Notbetreuung in die Werkstatt zurückkehren! Um die Rückkehr in die Werkstatt mit Ihnen zu besprechen, wird der Sozialdienst in den nächsten Tagen Kontakt zu Ihnen aufnehmen. Bitte warten Sie ab, bis sich der Sozialdienst bei Ihnen meldet und kehren sie nicht ohne vorherige Absprache eigenständig zur Werkstatt zurück! Mit freundlichen Grüßen Werkstattleiter   11 Juni: In Magdeburg müssen eine Grundschule und ein Hort wegen mehrerer Corona-Infektionen schließen. Tags darauf kommen weitere Infektionen hinzu und insgesamt sechs Schulen und ein Jugendzentrum werden geschlossen.     13 Juni: Thüringen hebt als erstes Bundesland die Kontaktbeschränkungen auf. Die neue Grundverordnung enthält nur noch Empfehlungen zur Beschränkung sozialer Kontakte, aber auch eine Verpflichtung zum Abstandhalten sowie einer Mund-Nase-Bedeckung beim Einkauf und im ÖPNV.   16 Juni 2020 Die Bundesregierung hat die Corona-Warn-App gestartet. Mit der App können Menschen anonym und schnell darüber informiert werden, wenn sie sich in der Nähe eines Infizierten aufgehalten haben. Je mehr Menschen die Corona-Warn-App nutzen, desto schneller können in Zukunft Infektionsketten durchbrochen werden   20 Juni: In Spanien endet der Corona-Notstand. Damit können sich die 47 Millionen Einwohner nach 14 Wochen wieder frei im ganzen Land bewegen.   Mehrere Dortmunder Schulen schließen, weil bei einem Kind, das eine Grundschule in Dortmund-Evingsen besucht, das Coronavirus nachgewiesen wurde. Kontaktnachverfolgungen ergaben weitere Fälle. Betroffen sind neben der Grundschule drei Berufskollegs und eine Hauptschule.   23 Juni: Nordrhein-Westfalen verhängt im Landkreis Gütersloh einen erneuten Lockdown. Später treten auch im Nachbarkreis Warendorf wieder umfassende Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen in Kraft. Anlass sind hunderte Infektionen in einem großen Schlachthof der Firma Tönnies.  

Juli 2020

27 Juli 2020 Reiserückkehrer aus Risikogebieten müssen sich künftig auf das Coronavirus testen lassen.Grundlage der Regelung ist § 5 Abs. 2 Nr. 1 e des Infektionsschutzgesetzes.Nach einem Corona-Ausbruch reagiert der österreichische Urlaubsort St. Wolfgang am Wolfgangsee mit Massentests. Bis zum späten Samstagabend wurden dort nach Angaben der örtlichen Behörden bereits über 600 Personen getestet, sowohl Angestellte als auch Urlaubsgäste. Die Zahl der bestätigten Fälle stieg vorerst auf mindestens 44 an, wie die Landesbehörden in Linz mitteilten, die Auswertung lief am Sonntag allerdings noch weiter. Einwohner, Gäste und Tourismusmitarbeiter wurden am Samstag gebeten, in ihren Unterkünften zu bleiben.   26 Juli: Auf einem Bauernhof in Mamming in Bayern Dutzende Erntehelfer infizieren sich. Zunächst werden 174 Fälle bestätigt. Fast 500 Menschen stehen jetzt unter Quaratäne und dürfen den Gemüsehof nicht verlassen. Nach Angaben des Landkreises steht der gesamte Betrieb in Mamming jetzt unter Quarantäne. Damit dürfen fast 500 Menschen das Betriebsgelände nicht verlassen – darunter auch die negativ getesteten Mitarbeiter sowie die Betriebsleitung. Ein Sicherheitsdienst überwacht das Ausgehverbot. Auf dem Hof wurden infizierte von nicht infizierten Mitarbeitern getrennt, das Gelände ist nun von einem Absperrzaun umgeben.   15 Juli Nach illegalen Feiern ohne Mundschutz und Sicherheitsabstand werden auf Mallorca mehrere Partymeilen am „Ballermann“ geschlossen.   13 Juli 2020 Kalifornien erweitert die Maßnahmen   12  Juli 2020 Südafrika will Beschränkungen verschärfen   10 Juli 2020 Boliviens Präsidentin Jeanine Anez gibt via Twitter ihre Ansteckung mit dem neuartigen Coronavirus bekannt. Belgien weitet seine Maskenpflicht aus. Italien wird den nationalen Ausnahmezustand wahrscheinlich über das Monatsende hinaus verlängern. Norwegen will ab dem 15. Juli die Reisebeschränkungen für mehr als 20 europäische Länder aufheben.   9 Juli 2020 Großbritannien plant weitere Lockerungen Ungarn wird die Regeln für Reisen in Nachbarländer mit steigenden Coronavirus-Infektionen überprüfen. Auf spanischen Mittelmeerinseln werden Gesichtsmasken ab dem Wochenende zur Pflicht. Bulgariens Regierung hat wegen kontinuierlich stark steigender Corona-Zahlen bereits aufgehobene Einschränkungen wieder eingeführt. Die Strände von Rio de Janeiro bleiben für Schwimmer und Sonnenbadende geschlossen, bis ein Impfstoff gegen das Coronavirus zur Verfügung steht. Die britische Regierung hat für England eine weitere Lockerung der Corona-Beschränkungen angekündigt.   8 Juli 2020 Katalonien verschärft die Maskenpflicht Die spanische Region Katalonien führt eine ungewöhnlich strenge Maskenpflicht ein. Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro steckt sich mit dem Coronavirus an.   7 Juli 2020 Zweitgrößte Stadt Australiens geht wieder in den Lockdown In Österreich führt als erstes Bundesland Oberösterreich nach einem spürbaren Anstieg der Corona-Infektionen die Maskenpflicht wieder ein. Die spanische Region Katalonien will nach einer Zunahme der Corona-Infektionen eine Maskenpflicht auch im Freien einführen. Kurz nach der Wiederöffnung sind mehrere Pubs in England wegen Coronavirus-Infektionen von Gästen wieder geschlossen worden.   3 Juli 2020 Maskenpflicht nun auch in Brasilien Der Gouverneur des US-Bundesstaates Texas führt eine Maskenpflicht ein.   1 Juli 2020 Tschechien schafft die Maskenpflicht weitgehend ab In Australien wird ein Lockdown über mehr als 30 Vororte im Norden der Metropole Melbourne verhängt.

August 2020

19.08.2020 Das Robert Koch-Institut hat 1510 Neuinfektionen binnen eines Tages gemeldet. Auffällig ist: Immer mehr Ansteckungen sind auf Reiserückkehrer zurückzuführen.   Die Gesamtzahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus im Kreis Borken liegt heute bei 1.239. Davon sind 1.133 Personen inzwischen gesundet. 38 Personen sind leider im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion verstorben. Derzeit sind im Kreisgebiet 68 Personen infiziert. Hinweis dazu: In Gronau ist gegenüber gestern 1 gesundete Person bei einem Vortag nachgetragen worden.       17.08.2020 Die Gesamtzahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus im Kreis Borken liegt heute (17.08.2020) bei 1.226. Davon sind 1.130 Personen inzwischen gesundet. 38 Personen sind leider im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion verstorben. Derzeit sind im Kreisgebiet 58 Personen infiziert. Auf dem Gemüsehof in Borken befinden sich inzwischen keine infizierten Personen mehr. (Quelle: Kreis Borken)   Beim Löschzug Wüllen gibt es nachweislich einen Corona-Fall. Der Betroffene war nach der Infektion noch im Einsatz. Eine große Testaktion ist bereits erfolgt. Auch Quarantäne-Anordnungen gibt es. Quelle: https://www.muensterlandzeitung.de   Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sprach sich dafür aus, Feierlichkeiten auf den engen Familien- und Freundeskreis zu beschränken. Er erklärte, es sei wichtig, im Rahmen weiterer Lockerungen Prioritäten zu setzen und abzuwägen, welche Risiken vermieden werden könnten.   14. August 2020 In NRW sind zur Zeit  287 Personen im Krankenhaus, und 75 auf der Intensiv Stadtion. Davon sind aktuell 45 MIT BEATMUNG. Am Mittwoch meldete das Robert Koch-Institut (RKI) 1226 neue Corona-Infektionen innerhalb eines Tages – der höchste Wert seit dem 9. Mai. im Kreis Borken  heute 1.208. bestätigten Infektionen. Davon sind 1122 Personen inzwischen gesund. 38 Personen wegen COVIC19 verstorben. Derzeit sind in Kreis Borken 48 Personen infiziert. Ein weiteres Kind ist vom Coronavirus angesteckt worden. Der Kindergarten in Borken ist bis übernächsten Samstag, 22 August, geschlossen worden. Für die Kinder wurde häusliche Quarantäne angeordnet. In dem Kindergarten wurden Personal und auch die Kinder Abstriche entommen. Von diesen 79 Abstrichen sind 77 negativ, einer war nicht auswertbar und einer war positv. Da aber nicht klar war, mit wem das Kind in Kontakt war, wurde die gesammte Einrichtung geschlossen.   13 August 2020.   Die Coronaschutzverordnung von NRW wird bis zum 31. August 2020 verlängert. Der Verstoß gegen die Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln als Ordnungswidrigkeit aufgenommen. Ein solcher Verstoß wird ab sofort unmittelbar mit 150 Euro Bußgeld geahndet.   Seit Beginn der Corona-Krise haben sich mindestens 219.964 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Seit dem Vortag wurden vier neue Todesfälle gemeldet. Griechenland meldet 262 Neuinfektionen, die höchste tägliche Zahl seit dem Beginn der Pandemie. Den Daten der Gesundheitsbehörden zufolge gibt es damit 6177 bekannte Infektionen und 216 Todesfälle.   In Großbritannien ist die Zahl der Neuinfektionen gesunken. Die Behörden melden 1009 Neuinfektionen und damit 313.798 Fälle insgesamt. Am Vortag waren 1148 neue Fälle verzeichnet worden. In den USA haben sich weltweit die meisten Menschen infiziert. Die US-Seuchenzentren CDC geben 55.540 bekannte Neuinfektionen und 1244 weitere Todesfälle bekannt. Damit sind in den USA insgesamt 5,12 Millionen Infektionen und 163.651 Tote verzeichnet.     12 August 2020.   Letzte Woche hatte sich ein Kleinkind das in einem Kindergarten in Borken zu besuch den Corona Virus. Es hatte sich bei einem Familienmitglied mit Covic 19 angesteckt.   7 August: In Mecklenburg-Vorpommern mussten wenige Tage nach Schulstart bereits zwei Schulen wegen Corona-Fällen wieder schließen.     3 August 2020 Mindestens 40 Passagiere und Besatzungsmitglieder des norwegischen Kreuzfahrtschiffes „MS Roald Amundsen“ sind positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das Virus sei bei 36 der 158 Crew-Mitglieder nachgewiesen worden   2 August 2020 Nach Hamburg will auch das Bundesland Nordrhein-Westfalen mit dem Schulbeginn eine Mundschutzpflicht an Schulen einführen.    1 August 2020 In Berlin demonstrieren etwa 20.000 Menschen gegen die Politik der Bundesregierung in der Pandemie. Die Teilnehmer missachten dabei alle Hygieneauflagen. Nach dem Corona-Ausbruch auf einem Gemüsebetrieb im niederbayerischen Mamming mit inzwischen über 230 infizierten Erntehelfern ist das Virus jetzt auch in einem anderen Betrieb in der Gemeinde nachgewiesen. Die Infizierten und deren Kontaktpersonen seien umgehend von den negativ Getesteten getrennt und isoliert worden. 135 Bewohner einer Gemeinschaftsunterkunft in Nürnberg sind unter Quarantäne gestellt worden, weil einer der Bewohner positiv auf das Coronavirus getestet worden ist. Wie die Stadt Nürnberg am Samstag mitteilte, handelt es sich bei der infizierten Person um einen Mitarbeiter eines Pflegeheims.  

9. September 2020

Mittwoch, 9. September Anfang März waren die Floris‘ die ersten Ahauser, bei denen das Coronavirus diagnostiziert wurde. Vier von fünf Familienmitgliedern waren erkrankt. Familienvater Stephan Floris (53) wäre fast gestorben. Der Alstätter, der vier Wochen im künstlichen Koma lag und fast gestorben wäre, warnt eindringlich davor, den Coronavirus zu unterschätzen: „Es kann jeden treffen.“ Wegen der beiden erkrankten Töchter Jasmijn und Mirthe (12) wurde die Irena-Sendler-Gesamtschule geschlossen – eine Woche vor dem allgemeinen Lockdown.  

11. September 2020

Freitag, 11. September insgesamt 1279 Infektionen  im Kreis Borken Gesundet: 1217 Personen Aktuell infiziert: 24 Personen   Den Montessori-Weihnachtsbasar in Gemen wird es dieses Jahr wegen der Corona-Pandemie nicht geben    

14. September 2020

Montag, 14. September An der von-Galen-Schule in Gescher sind zwei Lehrkräfte positiv auf das Virus getestet worden. Das teilt die Schule selbst auf ihrer Homepage mit. Die Betroffenen befinden sich in Quarantäne. Die Eltern und Kinder der betroffenen Klassen sind am Samstag (12. September) informiert worden. Diese Kinder werden heute getestet. Bei negativem Ergebnis dürfen sie voraussichtlich am Mittwoch die Schule wieder besuchen. Alle anderen Kinder aus allen anderen Klassen können heute wie gewohnt zum Unterricht erscheinen. Auch Geschwisterkinder der betroffenen Kinder sollen „ganz normal“ zum Unterricht erscheinen.    

5.09.2020

5.09.2020   Testergebnisse aus der Grundschule in Gescher liegen vor. Demnach sind alle Tests der 43 Kinder aus den beiden Klassen, deren Lehrerinnen sich mit dem Virus infiziert haben, negativ ausgefallen. Damit dürfen die Kinder auch wieder zum Unterricht kommen, sollen aber zur Sicherheit Masken tragen, wie das Kreisgesundheitsamt rät. In Ahaus und Heek gibt es jeweils eine Neuinfektion.