1998-2000

1998 Mit meiner Oma gab es ärger und ging eine Zeit lang zu meiner Tante nach Lauf. Meine Tante und ihr Hund lernte ich bei meiner Oma kennen. Lauf ist ein kleiner Ort. Meine Tante hat einen Mann und einen Hund der hieß Rocky. Er war eine Mischung aus Schäferhund und Setter und war noch jung und verspielt. Er hat mich und auch meine Tante beschützt. Mein Onkel hat viel Alkohol getrunken und hat dann auch immer ärger angefangen. Er fand immer was mit dem er streit anfangen konnte, entweder mit mir oder mit meiner Tante. Wenn es dann zu laut wurde, ist Hund Rocky abgehauen und kam nach einiger Zeit wieder. Meine Tante und Mein Onkel haben auch zwei Katzen. Meine Tante ging in einem nahe gelegenen Ort Putzen. Zusätzlich verkaufte sie Microfaser Tücher. Mein Onkel war Maler und Lackierer und arbeitete für Freunde. In Lauf und Umgebung konnte man schön spazieren gehen. Einmal sind Rocky und ich bis zur Glashütte gelaufen das sind mehrere Kilometer. Meine Tante hatte sich sogar schon sorgen gemacht und ist mit ihrem Opel Corsa uns entgegen gefahren. Da mein Onkel oft bedrunken war, hatte er keinen Führerschein und dennoch ist er gefahren. Meine Tante und ich haben immer gehoft das er mal von der Polizei angehalten wird. Aber leider nicht. Während ich bei meiner Tante lebte, wurde es immer Schlimmer mit meinem Onkel. Ich hielt es einfach nicht aus. In der Zeit in dem ich bei meiner Tante gelebt habe, war ich einmal mit meinem Onkel bei einem Fussballspiel. Obwohl ich kein Fussballfan bin, weis ich nicht warum ich mit gegangen bin. Nach dem Fussballspiel sind wir in eine Imbissbude und haben Pommes gegessen. Irgendwann wurde es mir aber immer mehr langweilig und ich wollte nach hause. Ich bad harry meine Tante anzurufen um nach Hause zu fahren. Er wollte aber nicht. Ich stand am Tresen. Als ich merkte das es mir schwarz vor den Augen wurde. Ich sagte es Harry. Er sagte nur noch das ich mich hinsetzen sollte. Was ich auch versuchte. Harry rief, bleib stehen. Ich steh doch sagte. Erst im Krankenwagen bin ich wieder aufgewacht. Später erzählte man mir, das ich mich in der Gaststätte permament gedreht hätte und obwohl mein Onkel stabil und stark ist muss ich ihn umgeschmissen haben. Im Krankenhaus  in Achern wurde ich von Kopf bis Fuss unterssucht. Viele Fragen wurden gestellt. Der Befund: Epilepsie. Am 29.07.1998 beendete ich die 8. Klasse und beendete auch die Hauptschule ohne Abschluss. Mit dem Abschluss bin ich auch aus Lauf weg gezogen. Vorerst zu meiner Oma nach Baden Baden Oos. Meine Oma hat eines Tages so stress gemacht, es Ging darum das ich einfach bei ihr abgeladen wurde. Genauso wie ein Bruder von meinem Papa Harald die Katze Remmy. Viel Später erfuhr ich das es eine Tochter von Minele war. Gleichzeitig zog ich um in eine eigene Wohnung in Bad Rotenfels mit Katze Remmy. Remmy war schon älter. Wer schon einmal eine Katze einschläfern lassen musste, weis wie das ist. So ging es mir. Eines Tages veränderte sich Remmy. Sie wollte nicht essen und trinken und lag nur noch da. Ich wusste was das heißt. Ich sagte meinem Vater bescheid. Wenige Meter von meiner Wohnung war ein Tierarzt. Er konnte ihr zwar was geben aber es wird ihr leiden verschlimmern. Ich entschied mich dafür sie zu erlösen. Ich wollte dabei sein bis zum ende. Ich durfte noch einwenig alleine mit ihr bleiben und sagte ihr alles gute und das ich sie nicht vergessen werde. Leb wohl sagte ich kurz davor wir sehen uns wieder. Zuerst gab der Tierarzt die Beruhigungsspritze sie miaute. Dann kam die eigentlich Spritze. Sie mautzte und zuckte – dann ruhe. Der Tierarzt fragte ob ich sie mitnehmen möchte ich sagte nein und ging.   Geburtstag Mein 18. Geburtstag.war nicht schön. Geplant hatte ich in meiner Wohnung zu feiern. Ich hatte alles vorbereitet. Als meine Grosseltern bei mir ankamen berichteten sie mir das mein Vater gesagt habe die Feier würde bei ihm im Mehrfamilienhaus stattfinden in der Tiefgarage. Ich war sauer. Meine Grosseltern haben sich auch gewundert. Noch schlimmer wurde es aber das fast alle Gäste die da waren nicht von mir stammten sondern von meinem Vater. Meine Halbschwester war auch da. Meine Grosseltern fanden es nicht gut die Feier so wie ich auch. Sie hatten mir dann später gesagt das sie das gefühl hatten, ich würde was sagen was ihm nicht gefallen würde.   Anne Frank Schule . Die Anne Frank Schule in Rastatt ist eine Berufsschule. Dort konnte man eine Ausbildung als Pfleger machen. Eine Ausbildung hierzu machte ich nicht. Sondern ich machte meinen Hauptschulabschluss nach. In dieser Zeit machte ich aber auch viel Unterricht mit der für einen Pflegeberuf wichtig ist. Z.b. lernte ich wie man ein Baby wäscht und wie man Wäsche wäscht. Nicht ich selbst suchte die Schule sondern mein Vater. Im Sommer 1999 habe ich meinen Hauptschulabschluss gemacht. Es viel mehr schwer aus dieser Schule zu gehen es machte mir viel Spass dort.      

1993-1997

1992/1993   Meine Mutter und ich hatten Glück und haben in Bühl eine Wohnung gefunden. Erst sah es so aus als würden wir sie nicht bekommen den die Bewerber standen draussen schlange. Die Vermieterin kam von weit weg.( Das erfuhr ich aber erst nach dem Tod meiner Mutter) Vierte Klasse Alois Schreiber Schule Bühl Grundschule Lehrerin Frau Fröhlich Es wurde überlegt ob ich nicht in eine Sonderschule gehen würde Meine Mutter war nicht damit Einverstanden.   1993/1994   Fünfte Klasse Hauptschule Im Zeugniss der Vermerk Gespräch wird erwünscht. Klassenlehrer Herr Schmieder Herr Schmieder war sehr streng aber er hatte auch eine nette Seite. Die Klasse wollte einen Klassenausflug in einem Landschulheim machen nach Moosbach in die Mutschlers Mühle. Ich habe meinem Klassenlehrer gesagt das wir nicht so viel Geld haben und das ich nicht mitfahren kann. Herr Schmieder wollte das ich mitfahre. Meine Mutter wusste gar nichts davon das ein Klassenfahrt gemacht wird weil ich auch nicht unbedingt mitwollte. Herr Schmieder vereinbarte mit meiner Mutter das sie nur ein kleinen Teil zahlen muss und er 100 DM bezahlt was ich aber nicht weiter sagen soll. Ich freute mich doch darauf. In Moosbach gab mir Herr Schmieder sogar etwas Taschengeld. Mein Fahrrad war auch mal kaputt das hat Herr Schmieder gemerkt. Wir machten aus das ich nach der Schule zum Schulgelände kommen soll dort hat er mein Rad wieder gemacht.     1994/1995   Sechste Klasse auch hier Zeugnis der Vermerk Gespräch wird erwünscht. Während des Halbjahres wurde ich aus dem Fach Englisch herausgenommen und wurde dadurch aber in die 7. Klasse versetzt.   1995/1996   Siebte Klasse leider musste ich eine Ehrenrunde drehen und besuche im nächsten Jahr nochmal die 7. Klasse.   1996/1997   Klassenlehrer Herr Herdt. Alois Schreiber Schule in Bühl. Am 31.01.1997 habe ich dort das Halbjahreszeugnis bekommen. Leider ist mein Halbjahreszeugniss nicht gut und der Vermerk bitte mit dem Klassenlehrer in Verbindung treten wurde angekreuzt.   08.03.1997 Nach der Arbeit kam meine Mutter nach hause. Sie wollte zu ihrem Freund nach Offenburg.     09.03.1997.   Meine Mutter hat bei ihrem Freund übernachtet. Irgendwann im Laufe des Tages wird sie kommen. Sie bat mich gestern, die Wohnung etwas aufzuräumen, was ich auch tun werde. Im Laufe des Tages klingelte das Telefon mehrmals. Meine Mutter hat mich gebeten nicht an das Telefon zu gehen was ich auch tun werde. Am Mittag klingelte es an der Tür. Ich gehe nicht dran weil auch das meine Mutter nicht wollte. Aber die Neugier war doch grösser und schaute vom Balkon herunter. Ich sehe aber keinen, nur meine Nachbarin die zwei Stockwerke und ein Haus neben uns wohnen. Sie heist Christi, hat zwei Kinder und ist verheiratet ich glaube sie kommen aus Polen. Christi hat gesagt ich soll die Tür aufmachen was ich dann auch tat. Dann plötzlich merkte ich wer da die Treppe hoch kommt, meine Großeltern und mein Onkel. Ihr gesichter sahen traurig aus. Ich hatte ein komisches Gefühl. Meine Oma (Mutter von meiner Mama) bat mich zu setzen. Ich fragte was ist los. Ich habe einen schlimme Nachricht bekommen: meine Mutter ist bei ihrem Freund in Offenburg gestorben. Natürlich glaubte ich das nicht. Panik stieg auf und suchte hektisch die Telefonnummer von ihrem Freund aber ich wusste selbst nicht wo diese ist. Ich ging auf den Balkon und rief rüber zu Christi : „Christi Christi, Mama ist tot“!!! Sie erschien auf dem Balkon und sagte: „komme rüber, und bring deine Großeltern mit“. Meine Großeltern waren erstaunt und fragten wo wir hin gehen. Drüben angekommen wurde ich von Christi in den Arm genommen. Auch die kleinen Kinder von ihr waren am Fragen was den los ist denn sie verstanden das nicht. Christi fragte mich ob ich jemand anrufen will und rief mein Vater an zu dem ich Jahre lang keinen Kontakt hatte. Am Telefon war sehr erstaunt aber trotzdem sehr entsetzt was passiert ist. Mein Vater kommt nach Bühl. Ich werde eine Zeit lang bei meiner Oma, die Mutter von meinem Vater, leben.   Ich glaub nach einer Woche oder kürzer bin ich zur Schule in Bühl mit meinem Vater gefahren. Zuerst zum Direktor. Er zeigte viel Anteilnahme und zeigte auf ein Regal in dem Bücher standen. Ich durfte mir eines aussuchen. Ich nahm das Buch „Wie spucke im Sand“. Danach ging ich mit meinem Vater in das Obergeschoss und Klopfte an meiner Klassenzimmertür. Mein Vater bat den Lehrer heraus. Ich konnte sehen dass alle zu tuscheln anfingen. Auch ein Mädchen das erst zu uns in die Klasse kam. Gemeinsam mit meinem Lehrer und meinem Vater gingen wir in die Klasse. Alle wünschten mir alles gute und gingen.     Es stellte ich heraus, das mein Vater kein Unterhalt bezahlt hatte und kaum zu besuch da war. Ich fühlte mich dort hauch nicht wohl. Ich hatte kein eigenes Zimmer sondern wohnte im Nähzimmer meiner Oma. Fernsehen schauen ( sender die ich gerne schauen wollte ) durfte ich nicht) Zwischen dem 01.02.1997  und 30.07.1997 bin ich in Baden Baden Oos Dort besuchte ich die 7. Klasse. In der Zeit wo ich meiner Oma lebte, hat mein Vater mich ins Krankenhaus nach baden Baden geschickt. Es soll festgestellt werden welche Erkrankungen ich habe. Die haben dort aber nichts anders Herausgefunden weis ich auch schon wusste.       1997 An einem Tag waren meine Mutter und ich unterwegs in der Stadt Bühl. In der nähe des Bahnhofes haben wir eine bekannte von meiner Mutter getroffen. Sie fährt regelmässig mit meiner Mutter nach Baden Baden. Ihr Nachname war Brich. Sie gab mir ein kleinen Stein im form eines Ei. Dieses Ei ( wir haben heute 05.06.2020) haben ich immer noch.     Mai 1997. Mein Vater und ich hatten diesen Monat einen Termin beim Amtsgericht in Bühl. Es wird heute entschieden, ob mein Vater die Elterliche sorge übernehmen darf. Was auch am 20. Mai 1997 entschieden wurde. 16.06.1997 Heute bekam ich den Erbschein vom Notariat in Bühl. Im selben Schuljahr 1997/1998 welchselte ich zwei mal die Schule.von Baden Baden Oos und nach in Lauf auf die Neuwindeck Hauptschule Die Wohnung von meiner Mutter und mir musste schnell geräumt werden. Ich fand es nicht gut, dass mein Vater alles verschenkt oder sogar weg geschmissen hatte.    

1992

1991/1992   Dritte klasse Bachschlossschule in Bühl Kappelwindeck Meine Mutter und ich Wohnten in einem Schwesternhaus in der Nähe des Krankenhauses. Dort hatten wir ein Zimmer, Gemeinschaftsbad, Gemeinschaftsküche, Gemeinschaftsabstellkammer. Meine Mutter hat in der Bäckerei gearbeitet. Die Bäckerei hieß Peters Backstube oder so. In dieser Zeit wollte meine Klasse einen Ausflug machen. Ich habe mich sehr gefreut und war aufgeregt. An dem morgen wo es los ging, wollte ich das Zimmer verlassen, meine Mutter war schon weg auf der Arbeit. Anscheinend war meine Mutter in Gedanken und schloss mich in dem Zimmer ein. Erst viel später als meine Klasse schon weg war, kam meine Mutter.    

1991

1990/1991   Zweite Klasse   Meine Klassenlehrerin hieß Frau Kugel. In der Schule war ich ein Einzelgänger Ich hatte einmal ein Lehrer. Er hatte mir gesagt ich soll an die Tafel kommen aber ich wollte nicht. Irgendwie aus wut habe ich die stifte die ich in der hand hielt weg geschmissen. Der Lehrer sagte ich soll sie aufheben was ich auch tat dabei habe ich ein oder zwei bleibstifte aus wut zerbrochen. Der Lehrer hat das gesehen und schlug mir mit der Handkante in mein Genick was auch sehr weh tat. Am selben Tag ging ich mit meiner Mutter in Gernsbach einkaufen. Als wir gerade um eine Ecke in die Schlosstrasse bogen, wurde es mir sehr schwindelig und wir gingen sofort zu einem Arzt. Der Arzt fragte mich was passiert ist. Meiner Mutter hatte ich noch nichts erzählt. Sie war ganz entsetzt. Mehr zu dem Vorfall weis ich nicht mehr. Eines aber noch, der Lehrer wurde aus dem Schuldienst entlassen. Als  Meine Mutter und ich mit Helmut S, Hund Dino und Katze Minele umgezogen sind nach Hilpertsau, ging ich weiterhin in Gernsbach zur Schule. Eigentlich müsste ich die Schule wechseln und in Hilpertsau zur Schule gehen. Meine Mutter wollte nicht dass ich die Schule wechseln muss. Sie gab mir jeden Morgen Geld und ich fuhr mit einem normalen Linienbus nach Gernsbach. Das Nachbarkind fragte mich sogar mal warum ich den nicht hier in Hilpertsau zur Schule ging. Einmal war ich neugierig und ging mal dort hin. Meine Mutter hat dann sogar mal einen Brief bekommen von dieser Schule und von an musste ich sogar dort zur Schule gehen.   Zwischen der 2 und 3 Klasse sind meine Mutter und ich an einem frühen Morgen von ihrem Freund abgehauen. Wir wohnten in Hilpertsau einem Vorort von Gernsbach. Meine Mutter weckte mich als er zur Arbeit gefahren ist. Am Vorabend hat meine Mutter gesagt, dass ich einige Sachen in eine Truhe die aus Weide oder so ähnlich war, einpacken soll auch meine Schulsachen sollen mit. In der Nähe stand ein Taxi und brachte uns von dort weg. Meine Katze Minele wurde mitgenommen.   Ich wusste nicht wo es hin ging. Zuerst kamen wir bei einem Versandhandel Geschäft Quelle vorbei und dort holte meine Mutter ein kleiner Fernseher ab. Danach ging es weiter zu meinen Großeltern. Dort angekommen begrüßten uns meine Oma und mein Opa. Minele war ca. 16 Jahre alt. Meine Mama brachte sie jetzt zum Tierarzt dort wurde sie eingeschläfert.   Ich war sehr traurig als Mama ohne sie wieder kam. Gegen Mittag klingelte es an der Tür. Es war der Freund meiner Mutter. Er hat gemerkt dass wir weg waren. Mein Opa ließ ihn nicht hinein. Mittags kam ein fremder Mann. Er fuhr mit uns weg, weit weg. Es ging nach Bühl Kappelwindeck zum Krankenhaus.      

1990

  1989/1990 erste Klasse der Grundschule in Gernsbach Ich wohne in Gernsbach mit Meiner Mutter im Elternhaus.   1990   Ich weis auch noch das ich in zwei Kuren war. Die erste Kur war in Bad Dürrheim. Sie nannte sich Kindersanatorium Dr. Kollermann. In der Klinik durfte ich keinen Besuch bekommen. Ich durfte meiner Mama nur schreiben. Es gab dort ein Grosser Speisesaal. Allgemein ging es dort streng zu. Morgens nach dem Aufstehen, mussten wir auf ein blatt Papier aufmalen ob wir ins Bett gemacht haben. Ich fand das nicht gut. Erinnern kann ich mich auch daran das auf dem Gelände ein Raum gab, in dem wir ab und zu rein mussten und dann wurde inhaliert. Dabei wurde Gesungen. Eines Abends waren wir mit dem Abendessen fertig. Danach kam die Post für nach hause. Ein Tisch wurde aufgestellt und dort die Briefe und Pakete darauf gestellt. Dort stand, aber auf dem Boden, ein Paket das so gross war, das es nicht mehr auf den Tisch stehen konnte weil es zu hoch war.. In dem Speiseraum konnte man mitbekommen, das alle sich fragten wer das Paket bekommen würde. Erst ganz am Schluss wurde das gesagt. Es war für mich. Hab ich mich gefreut. Es waren Stofftiere und Kleidung darin. Ich weis noch das ich viel geweint habe, weil ich meine Mutter vermisst habe. Normalerweise durften wir das Gelände nicht verlassen. Irgendeine Frau fragte mich dann ob ich mit möchte um etwas zu besorgen. Ich freute mich. Die zweite Kur   Die zweite Kur sie war in Maulbronn. Einige Kilos habe ich abgenommen. Ich weis noch das ich auch einen kleinen Freund hatte dort. Er war glaube ich asiatische Abstammung. Er lag in einem Gitterbett weil er noch klein war und musste regelmässig überwacht werden. Regelmässig musste er herausgenommen werden weil sich viel schleim in der Lunge angesammelt hatte. Zusätzlich wurde er künstlich ernährt und beamtnet. Ich hatte mein Zimmer am ende des Flures. Eigentlich war das Zimmer eine umgebaute Küche. Die Amaturen waren noch da. Es gab für mich auch ein unschönes Ereignis das eigentlich keiner weis. Es gab da ein junge vielleicht in meinem alter. Er dachte ich währe ein Mädchen vielleicht oder er wusste das ich ein junge bin, keine Ahnung. Eines abends kam er in mein Zimmer und legte sich zu mir und auf mir. Ich fand das nicht gut. Ich war aber auch froh, als er weg ging. Ich weis aber nicht warum ich den  Betreuern nichts gesagt habe. Ich glaube einmal in der Woche oder alle 2 Wochen durfte ich nach Hause. Mein Onkel Michael ( Bruder von meiner Mama), und meine Mama hollten mich ab. Die fahrt führte über  Dobbel ( hier mehr infos bei Wikipedia). Danach weiter über Calw ( Infos bei Wikipedia) Sehr gut kann ich mich an die Situation erinnern als wir von Maulbronn nach Hause wollten. Es war eigentlich ein ganz normaler Tag. Kein Regen, kein Schnee aber kalt. Wir fuhren ganz normal wie es zulässig war. Auf einmal schneite es und mein Onkel fuhr in die Gegenrichtung. Es knallt. Wir und das andere Auto kamen mit dem schrecken davon. Keiner Verletzt aber das Auto von meinem Onkel war kaputt. Der Fahrer des anderen PKWs war sehr hilfsbereit und schleppte uns bis nach Gernsbach in die Autowerkstatt ab. Wir hatten ziemliches Glück. In diesem Jahr gab es in Gernsbach ein Hochwasser. Ich wollte zur Schule dabei musste ich eine Brücke überqueren. Die Feuerwehr sagte dass ich da nicht durch kann und dass die Schule ausfällt. Irgendwie habe ich das nicht geklaubt und bin ganz um die Stadt herum gelaufen und war an der Schule angekommen. Dort wurde mir das nochmal gesagt. Ich ging dann zu meiner Oma. Mama und ich Zogen zu ihrem Freund Helmut S. Er wohnte in einem kleinen Haus das in der Nähe von dem papiermacherzentrum war. Er hatte einen Schäferhund namens Dino. Das Haus gehörte nicht ihm. Und es war sehr klein. Er hatte noch 2 Söhne die Erwachsen waren und beim Militär oder ähnlichem waren. Das Zimmer war sehr klein. Sie hatten ein Hochbett. Zu diesem Zeitpunkt arbeitete Mama im papiermacherzentrum als Putzkraft. Was ich noch weiß ist das ich noch katholische war. Meine Mutter hatte mich konvertiert zu evangelisch. Zu uns kam dann auch der Pfarrer. So lebten wir einige Zeit in diesem Haus. Der Vermieter war alt und nicht nett. Einige Zeit später hat Mamas Mann viel getrunken und oft. Durch einen Zufall hatte Mama einen neuen Freund gefunden. Sie ließ sich irgendwann scheiden. Er wollte aber nicht aus der Wohnung raus.        

1988/1989

1988/1989 erste Klasse der Grundschule in Gernsbach ich wiederholte die 1. Klasse freiwillig. Ich wohne in Gernsbach mit Meiner Mutter im Elternhaus. Vom 08.02.1988 bis 16.02.1988.und vom 17.08 bis 18.08.1988. Stadtionärer Aufenthalt in der Karlsruher Kinderklinik zu dem Zeitpunkt war ich 1,23 m groß. Ich war ca. 7 Jahre alt. Die Hand wurde geröncht daran kann man das tachzächliche alter herausfinden. Befund 13 Jahre.

1981

1981 Geboren wurde ich am 3. Juni 1981 in Baden Baden Balg. Meine Mutter entband mich in der 40, Schwangerschaftswoche und blieb 3 Wochen in Baden Baden Balg. Danach wurde ich nach Freiburg in die Uni Kinderklinik verlegt. Ich sollte eigentlich am 8.Juni 1981 auf die Welt kommen aber ich war zu früh. Mit 4 Jahren wurde festgestellt dass ich immer sehr viel Durst habe. Als ich noch klein war,ich glaube 8 oder 9 Jahre alt,war bin ich mit einer Gruppe nach Baden-Baden gefahren. Es war ein Sommerferienprogramm. Dort haben wir den SWR besucht. Ein Studio war reserviert für uns. Was genau wir dort alles gemacht haben weiß ich nicht mehr. Aber auf eines kann ich mich erinnern dort war eine Kopie des Drachen Fuchhur aus der Sendung die Unendliche Geschichte. Was wir auch kennen gelernt haben war, die Blue Box das war auch sehr interessant. Das war auch schon alles. Gernsbach bei Oma Brunnen getrunken Da ich ja Diabethis Insibitus habe, hatte ich immer sehr viel Durst. Manchmal habe ich aus Brunnen getrunken. Ganz in der Nähe, am Storchenturm, war ein Brunnen. Es war mir manchmal egal ob das was Grünes rum schwamm. Meine Mutter Dietmar ihr Mann sind in die Flitterwochen gefahren nach Füssen. In dieser Zeit wohnte ich als Kind in der Wohnung. Ich war in meinem Zimmer eingeschlossen. Ich kann mich nur daran erinnern das ich wenn es geregnet hat das Dachfenster geöffnet habe und mit einer Frisbee Scheibe Wasser gesammelt habe. Denn zu trinken hatte ich nichts. Zu essen weiß ich nicht mehr. Den Rest möchte ich euch ersparen. Bevor ich zur Schule kam, war ich in der Vorschule. Morgens wurde ich mit einem kleinen Bulli abgeholt und wieder nach Hause gebracht. Ich kann mich auch noch daran erinnern, als ich in der Vorschule war, das ich kurz vor der Abfahrt an einem Wasserspender ganz lange war und getrunken habe.