14.04.2021

Hi

Ich habe beschlossen wieder mein Blog zu machen.

Was bisehr passiert ist.

Von Januar 2021 bis April 2021 war ich zu hause wegen Corona.

Mir hat es ganz gut getan ich konnte gut abschalten und habe auch gemerkt das ich keine Lust habe mehr zu arbeiten.

In der Zeit sah es so aus das ich mich von Naomi verabschieden muss. Denn sie wurde krank.

Ich weinte eine Woche lang jeden Tag manchmal 2 mal am Tag.

Ich habe Naomi gesagt:“wenn du über die Regenbogenbrücke gehst, musst du nicht lange auf mich warten“.

(Stand heute 14.04.2021: ich bleibe auch dabei ). Naomi ist mein Leben.

Hilflos schrieb ich eine Whats app in Gruppe der Katzenhilfe. Man hörte mich. Sie heißt ALicia und hat selber 2 Katzen. Sie empfall mir nach Weseke zum Tierarzt zu gehen und dort eine Kardiologie zu machen. Festgestellt wurde, das Naomi ein Vergrössertes Herz hat und irgendwas in der Lunge.

Der Arzt hat mir an einem Beispiel gezeigt wie das Herz von Naomi klingt und wie es normalerweise klingen muss.

Sie bekam eine Kordisonspritze sowie weiterhin eine halbe Herztablette.

Letzte Woche hatte ich nochmal einen Termin ( 4 Wochen später) sie wurde nochmal geröntgt.

Herr Vennemann (Tierarzt) sagte es ist besser geworden mit der Lunge und möchte die Therapie fortsetzen.

 

In dieser Zeit hatte ich in der Werkstatt ein Gespräch darum ging es wie es weitergeht dah das Thema „Kündigung von meiner Seite“ im Raum stand.

Ich konnte überzeugt werden, das ich wieder komme aber nur noch halb tags und ich muss dann selber schauen wie ich von Montag bis Donnerstag nach hause komme.

Bisher hat es gut geklappt.

Feierabend habe ich um 12:45 und der nächste Bus fährt um 13:43 Uhr.

Da ich viel Zeit habe dann, laufe ich bis Gudulakirche befwaffnet mit einem GPS Kompass da ich immer wieder was neues ausprobieren möchte.

Wie heute, ich wollte zur Fischtreppe nach Rhede. Ich war bisher 2 mal dort mit der Werkstatt.

Mir hat das irgendwie gefallen, liegt wahrscheinlich daran das Wasser mich anzieht.

Leider habe ich mich verlaufen und bin dann erst um 14:43 nach Borken gefahren.

Ich bin in Rhede ungefähr 4 bis 5 KM gelaufen.

Nun aber wieder zurück zur Werksatt:

Bei dem Gespräch habe ich erfahren das es eine Umstrukturierung gibt.

Beschäftigte der Montage bis auf wenige ausnahmen, gehen alle zum Binnenpaß.

Voßkamp wird geändert in Berufsbildungsbereich ( aktuell Maschinenraum) dort werden Wände eingezogen.

Bei meiner Gruppe werden die bleiben die nicht  so gut Montage können.

 

AM Binnenpass wird es so aussehen:

Dort wurde eine Halle die daneben liegt gepachtet oder gekauft.

Wir, also die Montage werden aber wenn man jetzt in den Haupteingang reinkommt und links die Tür reingeht untergebracht.

 

Da ich Veränderung nicht so gerne mag besonders wenn ich liebgewonnen menschen nicht mehr sehe ( Gruppenleiter) ist es sehr schwer für mich.

Dies habe ich ich gestern auch dem Sozialdienst gesagt und ich bin fest vorgesehen das ich dort hingehe da ich „gute Kenntnisse“ von Fagus Spielzeug habe.

Der einzige Vorteil bisehr sehe ich darin, das ich etwas näher an einer Bushaltestelle bin.

Auch heute habe ich das Gespräch gesucht zu meinem Gruppenleiter und teilte ihm auch mit das ich nicht so ganz dafür bin.

Weiteres anliegen war auch, dass ich mit zwei leuten in der Gruppe die neu sind, nicht wirklich klar komme.

Ab und zu gibt es ausseinander setzung zwischen mir und einer von denen.

Ich habe einmal gesagt, das ich einfach keine Antrieb habe zum arbeiten und ich ab und zu auch mal pause mache. Er meinte dann soll ich aufhöhren und platz machen für andere die auf einen Arbeitsplatz machen.

Genauso meine der gleiche, das er arbeitet während andere wiederrum nicht arbeiten. Als kommentar gab ich von mir das er mal überlegen soll warum wir hier sind weil ich wir auf dem öffentlichen Arbeitsmarkt keine Arbeit bekommen wegen unserer Beinträchtigung.

Nach wie vor vermisse ich viele Freunde bei Fagus.

Leider darf ich immer noch nicht hin wegen der Corona Schutz Verordnung.

Was meine Motivation betrift die ist seit heute im Keller. Keine Lust mehr zu arbeiten. Letzte Woche war noch alles gut.

Mein Betreuer habe ich das heute am Telefon gesagt und morgen treffen wir uns denn er findet es nicht so gut.

Ich war in der Zeit als ich zuhause war beim Hausarzt.

ich wurde in so einem Diabetis millitus programm aufgenommen.

Vor Langer zeit habe ich einen Brief an viele Personen geschrieben ( Hausarzt, Lebenshilfe, Gesetzl Betreuer, Heitwerth) nach wie vor bleibe ich dabei was darin steht.

Ich lasse mich noch weiter einschränken von dem Diabetis militus.

 

Bis dann und gute Nacht.